Der Schutz des Ökosystems ist für illycaffè ein wesentlicher Bestandteil im Streben nach erstklassiger und nachhaltiger Qualität. Das reicht von der Entwicklung und Förderung von umweltgerechten Methoden für den Kaffeeanbau bis zur Reduktion von Einflüssen auf das Ökosystem während des gesamten Produktionsprozesses.
Diese Verpflichtung beginnt in den Erzeugerländern gleich nach der Kaffeeernte. Durch Besuche bei den Kaffeebauern und das Verteilen von Ratgebern und Anleitungen zur Verbesserung des Kaffeeanbaus werden die Erkenntnisse der Università del caffè hinsichtlich der Auswirkungen auf die Umwelt verbreitet und ihre Anwendung gefördert. Dazu gehören beispielsweise die Reduktion des Wasserverbrauchs beim Waschen des Kaffees, ein optimaler Umgang mit dem Abwasser, das Pflanzen von Bäumen als natürlichen Sonnenschutz für die Kaffeepflanzen sowie die eingeschränkte Verwendung von synthetischen Produkten.
In Triest, wo die besten Arabica-Bohnen zur unverwechselbaren illy Kaffeemischung verarbeitet werden, haben hohe Investitionen seitens des Unternehmens dazu geführt, den Einfluss der Verarbeitungsprozesse auf die Umwelt zu minimieren. Die Emissionswerte der Röstanlage beispielsweise liegen unter 20% der gesetzlich festgelegten Grenzen. Darüber hinaus wurde soeben ein Projekt fertiggestellt, das die während des Röstprozesses erzeugte Wärme zur Warmwasseraufbereitung für die Heizung des Unternehmens nutzt.
Diverse bedeutende Auszeichnungen und Zertifikationen würdigen die Umweltpolitik von illycaffè.
Die Zusammenarbeit mit der Universität Oxford
Seit 2008 arbeitet illycaffè gemeinsam mit dem Umweltinstitut der Universität Oxford (OUCE) an einem Forschungsprojekt mit dem Ziel, ein Modell zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Kaffee-Erntesystemen zu entwickeln. Diese könnten dann möglicherweise auch bei anderen Anbauarten angewendet werden.
Ein weiteres, ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford laufendes Projekt, untersucht die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf den Kaffeeanbau.