ILLY UND DAS SCHÖNE UND GUTE

illy und die zeitgenössische Kunst

Am Anfang des illy Engagements für Kunst steht „Kalokagathia“ – die Auffassung der griechischen Kultur, die das menschliche Streben nach Vollkommenheit als eine Verbindung von Schönem und Gutem, von ästhetischen und ethischen Werten sieht.

Folglich ist für ein Unternehmen wie illycaffè, das sich dem Besonderen verschrieben hat, Schönheit nicht einfach nur eine Nebensache, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur sowie der Werte, an denen sich ethisches Handeln orientiert.

Kalòs kài agathòs

Die Einheit von Gutem und Schönem stellte für den griechischen Philosophen Platon das Ideal der Vollkommenheit dar. In seinem Schönheitsideal sind das Gute und das Schöne untrennbar miteinander verbunden. Und wenn gemäß der Philosophie Platons alles, was schön (kalòs) ist, auch gut (agathòs) ist, steht „Kalokagathia“ für das konstante Streben nach Vollkommenheit. Dort, wo das Schöne gut ist, wo Qualität und Anmut, Balance und Eleganz herrschen, strebt illy nach vollendeter Harmonie.

Das Kunstinteresse von illy erstreckt sich in viele unterschiedliche Richtungen. Durch die Unterstützung von Künstlern und Institutionen sowie durch internationale Ausstellungen trägt illy zur Verbreitung der zeitgenössischen Kunst bei. illy hat beispielsweise mit Künstlern wie Marina Abramović, Michelangelo Pistoletto, Jannis Kounellis, James Rosenquist (der Schöpfer des illy Logos), Daniel Buren, Louise Bourgeois, Jeff Koons, Robert Rauschenberg, Joseph Kosuth, Jan Fabre und Sandro Chia zusammengearbeitet.
Was die Verbindung von Ethik und Ästhetik betrifft, hat illy ein großartiges Projekt mit Sebastião Salgado, einem der renommiertesten Fotokünstler unserer Zeit, in die Wege geleitet, das die Geschichte des Kaffees und der nachhaltigen Entwicklung erzählt.

Die vielleicht meistbeachtete Kunstinitiative ist jedoch die illy Art Collection mit den nummerierten und signierten Künstlertassen. Echte und völlig eigenständige Kunstwerke, die von Sammlern in der ganzen Welt geschätzt werden. Die von Matteo Thun entworfene Espressotasse ist zu einer kleinen Leinwand aus Porzellan geworden, auf der die Kunst das sinnliche Vergnügen des Kaffeetrinkens mit einem ästhetischen Genuss verbindet. 2006 folgten den Künstlertassen die Kunst-Kaffeedosen.